Historie der VKKD-Zentralapotheke

Vor dem 2. Weltkrieg befand sich die Apotheke des Marienkrankenhauses im Antonius-Haus und wurde von Sr. Armgard (Franziskaner-Orden von Aachen) geleitet. Nach dem Krieg ist die Apotheke dann, unter der Leitung von Frau Apothekerin Brinktrine, in das St. Anna-Haus umgezogen. Ab 1982 wurde die Apotheke von Frau Apothekerin Ursula Haase geleitet. Zum 01.01.1983 erhielt die Apotheke dann die offizielle Betriebserlaubnis entsprechend dem Apothekengesetz (Novelle von 1980). Seit November 1989 befindet sich die Apotheke in den heutigen Räumlichkeiten des Marienkrankenhauses Kaiserswerth. Alle bis dahin vorhandenen Arzneimittelausgabestellen wurden ins Marienkrankenhaus verlagert. Von hier aus wurden zentral alle Stationen mit Medikamenten und später auch mit Medizinprodukten versorgt. 
Mit Eröffnung der St. Mauritius Therapieklinik im Jahr 2000 wurde das neue System der patientenorientierten Versorgung in der Zentralapotheke eingeführt. Seit 2003 steht die Zentralapotheke unter der Leitung von Herrn Dr. Gery Schmitz. Nach der Gründung des VKKD erfolgt seit April 2004 auch die Versorgung des St. Vinzenz-Krankenhauses von Kaiserswerth aus.